Projekte

„FÜR”

Das Projekt F.ü.R

Der Kampf gegen zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern ist primär eine erzieherische Aufgabe der Eltern. Diese nun wollten nicht nur auf die schulinterne Präventionsprojekte warten, sondern gründeten einen Arbeitskreis. Hierfür bot sich das vom Kultusministerium Baden Württemberg empfohlene Projekt F.ü.R. (Freunde üben Rücksicht) an, da es für die dritte bis sechste Klasse konzipiert wurde.

Mit diesem Programm wird den Schülerinnen und Schülern aufgezeigt, was Gewalt ist und was sie gegen Gewalt tun können. Das oberste Ziel ist Gewaltprävention.

F.Ü.R. bietet eine Möglichkeit für Eltern, positiven Einfluss auf das Miteinander in einer Schulklasse zu nehmen. Es setzt ein Zeichen zwischen Lehrern und Eltern: Wir ziehen an einem Strang, entgegen der zunehmenden Distanz.

Ziel des Projektes ist es die Klassengemeinschaft zu stärken und destruktives Verhalten abzubauen.

Die Kinder sollen Handwerkszeug bekommen, mit dem die Klassengemeinschaft gestärkt, Werte (Nächstenliebe, Achtung, Verzeihen) vermittelt, und ein besserer Umgang mit Gewalt erzielt wird.

Das Thema Gewaltprävention wird auf möglichst kreative und abwechslungsreiche Art und Weise in vier Schulstunden behandelt.